
Atmosphärendruck PlasmaPlasmaBeam QUATTRO
Vier Plasmaerzeuger für mehr Effizienz
Der PlasmaBeam QUATTRO von Diener electronic überzeugt durch vierfache Leistung bei gleichzeitigem Einsatz von 4 Plasmadüsen. Dadurch wird die Behandlungsbereite auf bis zu max. 32 mm erhöht.
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4 X Plasma = QUATTRO
Die Plasmadüse QUATTRO bietet Vorteile bei der breiten Behandlung von Oberflächen. Mit den versetzt angeordneten vier Einzeldüsen ermöglicht dieser Atmosphärendruckplasma-Kopf eine Behandlungsbreite von bis zu 32 mm.
Der PlasmaBeam QUATTRO von Diener electronic kommt zur Anwendungen beim: Entfetten / Reinigen, Hydrophilieren sowie die Vorbehandlung vor dem: Bedrucken, Bonden, Lackieren, Löten, Beschichten, Vergießen, Verkleben und Laminieren. Viele Industriebereichen setzen ihn ein wie z. B. Kunststofftechnik, Automotive, Solarzellen - und Batteriefertigungstechnik, Elektrotechnik, Elastomertechnik, Möbelindustrie, Verpackungstechnik, sowie Medizintechnik und Optik.
Reinigen
Die Atmosphärendruck Plasma Anlage PlasmaBeam QUATTRO bietet vielseitige Einsatzmöglichkeiten der lokalen Feinstreinigung von Polymeren, Metallen, Keramiken oder Gläsern. Dabei werden molekulare Verschmutzungsreste abgebaut.
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Das Atmosphärendruckplasma ist ein hocheffizientes Verfahren zur lokalen Haftverbesserung von diversen Substraten vor dem Lackieren, Kleben, Bedrucken oder Bonden. Die Plasmaaktivierung der Atmosphärendruck Plasma Anlage PlasmaBeam QUATTRO schafft polare Bindungspartner und erhöht die Oberflächenenergie.

QUATTRO - vier Plasmadüsen in einem Plasmaerzeuger
Das Prinzip der atmosphärischen Plasmaanlage PlasmaBeam QUATTRO besteht aus den Grundkomponenten Versorgungseinheit und Plasmaerzeuger. Dieser erhält von der Versorgungseinheit über eine Versorgungsleitung die Hochspannungs- und die Prozessgasversorgung. Im Plasmaerzeuger wird zwischen Hochspannungselektroden eine Lichtbogenentladung gezündet. Das erzeugte Plasma bläst über die vier Plasmadüse des PlasmaBeam QUATTRO aus.
Durch versetzte Plasmadüsen und eine Gewicht von nur 1 Kg erreicht der PlasmaBeam QUATTRO von Diener electronic eine beachtliche Behandlungsbreite von bis zu 32 mm. Ideal für eine breite Klebenut für den verstärkten Halt.
Für eine gute Oberflächenbehandlung mit atmosphärischen Plasmasystemen ist im Folgenden wichtig: die Behandlung soll immer in Bewegung durchgeführt werden!

Fixierung des Plasmaerzeugers
Da entweder das zu behandelndes Werkstück oder der Plasmaerzeuger in Bewegung sind, muss der Plasmaerzeuger fest installiert sein. Auf Wunsch liefert Diener electronic für den PlasmaBeam QUATTRO aufgabenabhängige Halterungen zur stabilen Fixierung der Plasmaerzeuger.

Gezielte, partielle Oberflächenaktivierung mit PlasmaBeam
Atmosphärendruckplasma ist ein technisches Plasma, das bei normalem Umgebungsdruck angeregt wird. Das Prozessgas ist meist gereinigte trockene Druckluft, auch reiner Sauerstoff oder Stickstoff sind möglich. Die Anregung erfolgt über Gasentladung bei Hochspannung. Das Plasma ist auf Grund der geringen freien Weglänge bei Atmosphärendruck der Teilchen räumlich eng begrenzt.
Somit ist das Atmosphärendruckplasma beim PlasmaBeam QUATTRO von Diener electronic immer partiell und ermöglicht eine gezielte Aktivierung der Oberfläche exakt an der Stelle, wo sie sein muss.

Volatile Organic Compounds Free
Die Plasma-Oberflächenbehandlung ist der ausschlaggebende Ansatz zur VOC-freien (Volatile Organic Compounds) Fertigung. Sie bewirkt die Funktionalisierung der Bauteil ohne nasschemischen Verfahren wie Lösungsmittel oder Primer. Umweltschädlicher Einsatz von Chemie, Spülwasser und Trocknungszeiten entfallen nahezu und sparen somit Ressourcen ein. Dank der Prozessstabilität kann die Ausschussrate sinken und trägt somit auch zum Nachhaltigkeitsprinzip bei.

Manuelle / Halbautomatische Steuerung
In der Ausführung manueller Modus wird die Atmosphärendruckanlage PlasmaBeam QUATTRO von Diener electronic mit Bedienelementen auf der Frontplatte gesteuert. Im halbautomatischen Modus über SUB-D Anschluss auf der Rückplatte. Die automatische Prozessüberwachung durch die in das Gerät eingebaute Plasmastrom-, Gasdruck- und Gasflusskontrolle (je nach Modell) ist vorhanden.

Remote-Anschluss - SUB-D Anschluss
Über den Remote-Anschluss lässt sich die Atmosphärendruck Plasmaanlagen PlasmaBeam QUATTRO steuern. Die externe PC-Steuerung Ihrer Fertigungsanlage kann die Plasma ON/OFF-Funktion auslösen sowie den Status der Anlage „Plasma ON / OFF / Ready“ auslesen.
In der Version PlasmaBeam PC gleicht sich die Remote-Steuerung wie beim PlasmaBeam QUATTRO. Jedoch mit dem Plus: Übertragung der Fehlermeldung.
Bei allen Version vom PlasmaBeam mit PC Steuerung ist auf Wunsch die Profinet-Anbindung möglich. Sprechen Sie uns darauf an. Wir von Diener electronic beraten Sie gern zum Thema Automation der Oberflächenbehandlung.

Industrie 4.0
Sonderanlagen und -system von Diener electronic lassen sich in die Industrie 4.0-Fertigung integrieren. Sowohl für Atmosphärendruck- als auch für Niederdruckplasma schaffen Automatisierungspartner und wir, Lösungen für Ihre individuellen Inline-Aufgaben.
Der Atmosphärendruck Plasmaerzeuger kann zum Beispiel durch Roboter geführt werden. Und erreicht Dank partieller Behandlung einen hoch effizienten Einsatz.
Technische Daten
Gehäuseabmessungen
Tischgerät
Steuerung
Manuelle Steuerung
Halbautomatische Steuerung
Abmessungen Plasmadüse
B 34 mm x H 85 mm x T 207 mm
Gewicht: 1,0 kg
Kabellänge: 3 m
Behandlungsbreite
ca. 32 mm
Prozess- und Kühlgas
Trockene, ölfreie Druckluft
Eingangsdruck: 5 - 8 bar
Gasverbrauch: 8 m³/h
Generator
40 kHz | Leistung 4 x 300 W
Gaszufuhr
6 mm Schnellsteck-Schott-Verbindung
Spannungsversorgung
230 V | 16 A
Technische Änderungen vorbehalten.
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FAQ Häufig gestellte Fragen
Wofür ist spezielle Ausführung von dem PlasmaBeam QUATTRO konzipiert?
Der PlasmaBeam QUATTRO von Diener electronic ist zur Bearbeitung von breiteren Oberflächen im Atmosphärendruck entwickelt worden.
Welche Hauptvorteile bringt uns die Aktivierung mit Atmosphärendruckplasma?
PlasmaBeam Technik ist für Inline Prozesse anwendbar z. B. Plasmaaktivierung von endlosen Gummiprofilen, Schläuche vor dem Bedrucken, Kleben, Beflocken oder Lackieren.
Diese Technik ist Roboter tauglich, d. h. die 2- oder 3-dimensionalen Oberflächen können mit dem Plasmastrahl mithilfe von Robotern abgescannt werden.
PlasmaBeam ermöglicht eine lokale Oberflächenaktivierung ohne Maskieren - die restlichen Oberfläche werden nicht berühren.
Welcher Abstand zwischen der Düse und Oberfläche wird beim Flächenbehandeln mit dem PlasmaBeam QUATTRO empfohlen?
Mit Druckluft betrieben sollte der Abstand vom PlasmaBeam QUATTRO möglichst 8 mm nicht überschreiten. Für größeren Abstand empfehlen wir Stickstoff (N2) als Prozessgas einzusetzen.
Entstehen bei dem PlasmaBeam QUATTRO irgendwelche Abgase?
Ja, bei dem PlasmaBeam QUATTRO wird das Plasma mit Druckluft oder mit Stickstoff in einer elektrischen Entladung erzeugt. Dadurch werden vor allem die Stickoxyde (NO und NO2) freigesetzt. Eine geringere Menge von kohlenstoffhaltigen Abgasen ist selbstverständlich auch möglich (CO2, CO). Die Anlage muss zwingend mit einer guten Abluft versehen werden!
Welche Werkstoffe lassen sich mit dem PlasmaBeam QUATTRO aktivieren?
Nahezu alle festen Stoffe, außer dünnen Polymerfolien und fluorhaltigen Polymere lassen sich mit dem PlasmaBeam QUATTRO von Diener electronic aktivieren.
Welche Gase werden typischerweise bei dem PlasmaBeam QUATTRO verwendet?
Am günstigsten ist die Druckluft. Dazu kann die Anlage PlasmaBeam QUATTRO von Diener electronic mit reinem Stickstoff oder sogar mit Formiergas (N2/H2) bis max. Konzentration von XX % für H2 verwendet werden.
Kann der PlasmaBeam QUATTRO kontinuierlich, z.B. 4 - 5 Std in der Produktionslinie, arbeiten?
Die Anlage PlasmaBeam QUATTRO von Diener electronic ist für einen kontinuierlichen Betrieb konzipiert und läuft oft mehrere Stunden Nonstop in der Produktion.
Sind Abluftfilter nötig?
Ja, alle Anlagen müssen zwingend an eine gute Abluft angeschlossen werden, vollkommen egal welches Gas verwendet wird! Es entstehen Stickoxide, Abgase, feine Öl-Nebel (bei Öl Pumpen), usw., welche nicht eingeatmet werden dürfen, zudem sind die Gase oft sauer, somit begünstigen sie das Rosten von umliegenden Teilen, Maschinen, Anlagen.









