Plasma in der Medizintechnik

Der passende Prozess für Ihre Anwendung

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In der Medizintechnik werden von den Fertigungsprozessen allerhöchste Standards verlangt. Oberflächen müssen nicht nur rein, sondern absolut makellos bzw. steril sein. Alle unsere Anlagen verfügen über einen USB- und LAN-Anschluss, um die Nachverfolgbarkeit der Vorbehandlungsprozesse anhand des Ausdrucks von Prozessprotokollen zu gewährleisten. Da wir nach DIN EN 13485 zertifiziert sind, erfüllen wir alle festgelegten Anforderungen, die an das Qualitätsmanagementsystem gestellt werden, wenn ein Betrieb seine Fähigkeit zur Bereitstellung von Medizinprodukten und zugehörigen Dienstleistungen darzulegen hat.

Wir bieten Ihnen dieses Verfahren auch als Lohnbehandlung bei uns im Hause an. Hierfür stehen mehrere Plasmaanlagen sowie qualifizierte, erfahrene Mitarbeiter zur Verfügung. Ein nach DIN ISO 14644 zertifizierter Reinraum der Klasse 8 rundet das Angebot ab. Somit können wir eine optimale Oberflächenqualität Ihrer Bauteile und Komponenten gewährleisten.

Reinigen von Werkstoffen

Die Plasmatechnik bietet Lösungen für jede Art der Verschmutzung, für jedes Substrat und für jede Nachbehandlung. Dabei werden auch molekulare Verschmutzungsreste abgebaut.

MEHR ÜBER DIE REINIGUNG

Aktivieren von Werkstoffen

Voraussetzung für die Haftung von Bindungspartnern beim Lackieren, Kleben, Bedrucken oder Bonden ist eine gute Benetzbarkeit der Oberfläche.

MEHR ÜBER DIE AKTIVIERUNG

Ätzen von Werkstoffen

Die Plasmatechnik ermöglicht anisotropes und isotropes Ätzen. Isotropes Ätzen durch chemisches Ätzen, anisotropes Ätzen durch physikalisches Ätzen.

MEHR ÜBER DAS ÄTZEN

Beschichten von Werkstoffen

Mit Niederdruckplasmen lassen sich Werkstücke mit diversen Beschichtungen vergüten. Dazu werden gasförmige und flüssige Ausgangsstoffe in die Vakuumkammer zugeführt.

MEHR ÜBER DAS BESCHICHTEN

Häufige Anwendungen von Plasma in der Medizintechnik

Wir bieten die Lösung!

Die Medizintechnik entwickelt sich immer weiter, künstliche Implantate sind nur ein kleiner Teil des Fortschritts. Ein Implantat ist ein im Körper eingepflanztes künstliches Material, das permanent oder zumindest für einen längeren Zeitraum dort verbleiben soll. Dabei gibt es aber trotz stetiger Entwicklung einige Probleme. So kommt es Häufig vor, dass ein Implantat im Körper eine Infektion hervorruft oder es sehr lange dauert bis der Körper das Implantat wirklich integriert. Durch die künstliche Substanz ist es einfach nicht biokompatibel und wird von unserem Körper oft als Fremdkörper wahrgenommen und im schlimmsten Fall abgestoßen. Auch bei den sogenannten Stents, welche zum Offenhalten von Gefäßen oder Hohlorganen verwendet werden handelt es sich meist um eine Spiraldrahtprothese in  Röhrenförmchen aus Metall oder Kunstfasern. Dies kann das ein oder andere Problem verursachen, so ist beispielsweise der hohe Reibungskoeffizient ein Problem beim Einführen in die Körpergefäße.

Durch unsere Plasmabehandlung werden künstliche Implantate schneller, fester und ohne Infektionen in der Körpersubstanz integriert. Bei Gelenk- und Zahnimplantaten schafft die Plasmabehandlung eine wirkliche Biokompatibilität. Stents werden durch eine Plasmapolymerisation von HMDSO beschichtet und erhalten so Oberflächen mit deutlich reduziertem Reibungskoeffizient.

Plasmaanlagen

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