Plasma in der Uhren- und Schmuckindustrie

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Um die hohen Ansprüche der Uhrenindustrie an Ästhetik, Funktionalität und Langlebigkeit ihrer Produkte zu gewährleisten, kommt vermehrt Plasma zum Einsatz. Die Plasmaanwendung gewinnt durch die Möglichkeit der Ultra feinen Reinigung bei geringen Behandlungstemperaturen und einer extrem hohen Spaltgängigkeit immer mehr an Bedeutung. Ebenso wichtig ist, dass keine nachträgliche Trocknung der Bauteile notwendig ist. Bei dem umweltfreundlichen Plasmaverfahren verbleiben keine Reinigungsmittelrückstände, was geringe bis keine Entsorgungskosten bedeutet, auf dem zu behandelnden Teil.

Dieser Plasmaprozess ist für die dekorative Schmuckindustrie ebenfalls von großer Bedeutung.

Reinigen von Werkstoffen

Die Plasmatechnik bietet Lösungen für jede Art der Verschmutzung, für jedes Substrat und für jede Nachbehandlung. Dabei werden auch molekulare Verschmutzungsreste abgebaut.

MEHR ÜBER DIE REINIGUNG

Aktivieren von Werkstoffen

Voraussetzung für die Haftung von Bindungspartnern beim Lackieren, Kleben, Bedrucken oder Bonden ist eine gute Benetzbarkeit der Oberfläche.

MEHR ÜBER DIE AKTIVIERUNG

Ätzen von Werkstoffen

Die Plasmatechnik ermöglicht anisotropes und isotropes Ätzen. Isotropes Ätzen durch chemisches Ätzen, anisotropes Ätzen durch physikalisches Ätzen.

MEHR ÜBER DAS ÄTZEN

Beschichten von Werkstoffen

Mit Niederdruckplasmen lassen sich Werkstücke mit diversen Beschichtungen vergüten. Dazu werden gasförmige und flüssige Ausgangsstoffe in die Vakuumkammer zugeführt.

MEHR ÜBER DAS BESCHICHTEN

Häufige Anwendungen von Plasma in der Uhren- und Schmuckindustrie

Wir bieten die Lösung!

Vor allem in der Uhrenindustrie wird viel Wert auf Ästhetik, Funktionalität und Langlebigkeit gelegt. Die kleinen Teile zu reinigen ist oft eine anspruchsvolle Aufgabe. Hierbei werden meist Reinigungsmittel verwendet, welche sowohl Rückstände als auch Trocknungszeiten mit sich bringen. Reinigungsrückstände bei einem Qualitativ hochwertigen Produkt wie einer Uhr will sicher niemand in Kauf nehmen. Die nachträgliche Trocknung in der Schmuckindustrie bringt zusätzlich einen hohen Zeitverlust mit sich. Da die Reinigungsmittel meist umweltschädlich sind, entstehen immens hohe Entsorgungskosten. 

Die Plasmaanwendung hat die Möglichkeit ultrafeinen Reinigung bei geringen Behandlungstemperaturen, daher ist keine nachträgliche Trocknung der Bauteile notwendig. Bei dem umweltfreundlichen Plasmaverfahren verbleiben keine Reinigungsmittelrückstände, was geringe bis keine Entsorgungskosten bedeutet.

Plasmaanlagen

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