Plasmaindikator

Plasmaindikatoren sind einfache und schnelle Testmethoden zum Nachweis erfolgreicher Plasmaprozesse.

Weisen Bauteiloberflächen nach erfolgter Plasmabehandlung nicht die gewünschten Eigenschaften auf, kann es schnell zu teuren Reklamationen kommen. Es gibt jedoch einfache Verfahren, mit denen sich ein erfolgreicher Plasmaprozess ohne großen Zeitaufwand nachweisen lässt.

WOFÜR verwendet man sie?

Zur Prozesskontrolle bei folgenden Plasmaprozessen:

- Reinigen - Aktivieren - Ätzen

WELCHE Arten von Indikatoren gibt es?

1. Plasmaindikator (flüssig)

Der Plasmaindikator-Metallverbindung von Diener electronic bietet Benutzern von Plasmaanlagen die Möglichkeit, auf einen Blick zu erkennen, ob die angesetzte Plasmabehandlung erfolgreich stattgefunden hat. Der Indikator besteht aus einer flüssigen Metallverbindung, die sich im Plasma zersetzt. Wird ein Tropfen dieser ursprünglich farblosen Flüssigkeit auf das Bauteil selbst oder eine Referenzprobe aufgetragen, verwandelt diese sich während der Plasmabehandlung in eine metallisch glänzende Schicht, die auf den meisten Oberflächen einen deutlichen Kontrast bildet.

2. Plasmaindikator-Etiketten

Die beschichtete Folie auf dem Etikett zeichnet sich durch einen dunklen (braunen) Indikatorpunkt aus, der bei erfolgreichem Plasmaprozess verschwindet. Ist kein Indikatorpunkt mehr zu sehen, so wurde die Reinigung / Aktivierung / Ätzung erfolgreich durchgeführt.

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