Gas

Aggregatzustand der Materie, bei dem im Gegensatz zum festen und zum flüssigen Aggregatzustand praktisch keine Kräfte zwischen den Molekülen wirksam sind. Die Dichte des Gases ist in Relation zum festen oder flüssigen Zustand bei Atmosphärendruck ungefähr um den Faktor 1000 verringert, dadurch der Abstand der Moleküle entsprechend vergrößert.

Materie geht vom flüssigen in den gasförmigen Zustand über, wenn die Molekularbewegung in der Flüssigkeit so groß wird, dass Moleküle aus dem Kraftfeld der Nachbarmoleküle gerissen werden.

Umgekehrt wird durch Druckerhöhung in einem Gas der Abstand der Moleküle so weit verdichtet, dass die wieder in den Einfluss gegenseitiger Anziehungskräfte gelangen. Dadurch kommt es durch Druckerhöhung bei gleichbleibender Temperatur zur Kondensation.

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