Kunststoffaktivierung

Erhöhung der Reaktivität einer Kunststoffoberfläche durch Entfernen oder chemische Umwandlung von inaktiver Substanz auf der Oberfläche. Beispiele sind das Entfernen von Kohlenstoffverbindungen oder die Bildung von polaren Gruppen auf Polyolefinen. Eine Aktivierung ist häufig notwendige Voraussetzung für einen folgenden Beschichtungsprozess, um eine ausreichende Benetzung bzw. Haftung der Beschichtung zu gewährleisten. Die vielseitigste Methode besteht in der Plasma-Aktivierung. Daneben existieren Methoden wie Beflammen, Corona oder chemische Aktivierungsbäder.

 

 

 

 

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