Projekte mit Kooperationspartnern

Als zukunftsorientiertes Unternehmen setzen wir einen unserer Schwerpunkte auf Forschung und Entwicklung. Unser Ziel ist die ständige Produktverbesserung sowie die Entwicklung von innovativen Prozessen und Anlagen.

Ein kompetentes Team aus erfahrenen wissenschaftlichen Mitarbeitern steht Ihnen bei Ihren Forschungsvorhaben mit Rat und Tat zur Seite. 

Neben einzel betrieblichen FuE-Projekten konnten in den letzten Jahren auch FuE-Kooperationsprojekte gemeinsam mit anderen Unternehmen und Forschungseinrichtungen erfolgreich abgeschlossen werden. So entstehen kontinuierlich neue Ideen, die bestehende Produkte noch leistungsfähiger zu machen sowie ganze neue Geschäftsfelder zu erschließen.

Nachfolgend einige Beispiele:

1. Entwicklung von nanoskalieren Funktionsoberflächen auf komplexen Bauteilen für Automobile auf Basis plasmagestützter Verfahren

Das Projekt wurde gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und betreut vom Projektträger VDI Technologiezentrum GmbH.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier: Nanotex - Projektträger BMBF

2. Plasmagestützte Hochbarrierebeschichtung von Kunststofffolien durch alternierende organische und anorganische Schichten

Mitglied im projektbeglietenden Ausschuss beim Forschungsvorhaben des Institut für Kunststoffverarbeitung.

3. Analyse von Sekundärrohstoffen durch mikrowellenunterstützte Laser-Emissionsspektroskopie

 

 

4. Entwicklung einer Kurztaktniederdruckplasmaanlage

Das Projekt wurde gefördert durch das Programm "Förderung der Erhöhung der INNOvationskompetenz mittelständischer Unternehmen" in Zusammenarbeit mit der Hochschule Aalen - Fakultät Oberflächen- und Werkstofftechnik.

5. Im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand konnten weitere FuE-Vorhaben mit folgenden Forschungseinrichtungen verwirklicht werden: 

  • iTV Denkendorf
  • Hochschule Niederrhein
  • Institut für Textiltechnik RWTH Aachen

6. Projekt: Entwicklung einer Plasma-Aktivierungsanlage zur kontinuierlichen Aktivierung von Carbonfaseroberflächen mittels Plasma.

Es wurde eine Plasma-Aktivierungsanlage aufgebaut mit einer 6 l Kammer aus Quarzglas für 2 Prozessgase, 2 Magnetron-Einheiten, Ein- und Auslassöffnungen (Düsen), Auf- und Abwickeleinheiten Die Steuerung der Anlage erfolgt über einen eingebauten PC. Vom RWTH Aachen hergestellte Carbonfasern wurden mit der Plasma-Aktivierungsanlage mit unterschiedlichen diskontinuierlichen Plasmaverfahren behandelt.

7. Aufbau einer Forschungsanlage für die Entwicklung einer Hochgeschwindigkeitsabscheidung von Parylen als ökoeffiziente High Tech Beschichtungstechnologie (High Speed Parylene).

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei den öffentlichen Geldgebern und ihren entsprechenden Projektträgern für die finanzielle und inhaltliche Förderung unserer Forschungsprojekte.

9. Aufbau und Prozessentwicklung einer Dünnschicht-Abscheidungsanlage zur Erzeugung paryleneähnlicher Schichten.

Einzelprojekt.